Hacker werden immer aggressiver, wenn es darum geht, Daten auszuspähen oder Schäden auf fremden PCs anzurichten. Nicht nur Hacker, sondern Viren und Trojaner finden immer neue Angriffspunkte. Die Viren werden immer weiter verändert. Mit der Verbesserung und Modernisierung der Software werden die Methoden der Hacker immer weiterentwickelt. Wichtig ist, dass Sie sich als Unternehmer vor den Angriffen vor Hackern schützen.
Schutz vor Hackern mit Software
In jedem Falle sollten Sie eine gute Antiviren-Software verwenden. Kaufen Sie eine komplexe Software, beispielsweise Norton Internet Security. Diese Software schützt vor Viren und Trojanern und zusätzlich vor Hackerangriffen. Die Software sollte täglich aktualisiert werden, denn nur so können Sie sich vor immer neuen Viren schützen. Ein Vorteil dieser Software ist, dass Sie damit USB-Sticks oder Notfall-CDs erstellen können, wenn Ihr PC bereits stark infiziert ist. So können Sie Ihren infizierten PC immer noch verwenden. Als Unternehmer werden Sie sicher das Online-Banking betreiben. Norton Internet Security schützt vor dem Auslesen der Bankdaten Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeiter. Bei Downloads prüft die Software alle Dateien auf Beschädigungen und auf Viren.
Viele Hacker nutzen bereits eine Fernwartungssoftware für ihre Manipulationen. Mit dieser Software haben sie schnell Zugriff auf die verschiedensten Rechner und können Daten und Passwörter ausspähen. Da die Software die Wartung und Reparatur von unterwegs ermöglicht, können Zerstörungen auf fremden PCs vorgenommen werden. Verwenden Sie selbst eine solche Software, so können Sie sich von unterwegs über die verschiedensten Vorgänge auf Ihrem Rechner informieren.
Wie Sie sich absichern können
Ein wichtiger Angriffspunkt für Hacker sind Passwörter. Schnell können Passwörter ausgespäht werden. Verwenden Sie daher ein Passwort, das nicht so schnell zu erraten ist. Namen und Geburtstage der Familienmitglieder sind schnell erraten. Sicherer sind Passwörter, die aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben bestehen und idealerweise über Sonderzeichen verfügen. Sie sollten Ihre Mitarbeiter darüber informieren, dass es auf eine sorgfältige Passwortwahl ankommt. Damit Ihre Daten, die sich auf den PCs befinden, nicht verloren gehen, sollten Sie unbedingt täglich ein Backup vornehmen und die Daten auf eine externe Festplatte, einen USB-Stick oder eine CD speichern. Weisen Sie Ihre Mitarbeiter entsprechend an, denn nur so können Sie sicher sein, dass die Daten geschützt sind.
Bild: panthermedia.net Karsten Ehlers
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